RWE gräbt sich immer weiter ran. Es wird Zeit, dass unser Landesvater sich endlich schützend vor den Wald und die Dörfer stellt.
Antje Grothus, Buirer für Buir, Mai 2019


Wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, brauchen wir einen wirtschaftsweiten – und nicht nur sektorweiten - CO2-Preis. Alles andere ist Flickwerk und in Wirklichkeit teurer.
Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender Eon, Mai 2019


Wir schlagen einen sektorenübergreifenden Preis von 30 Euro im kommenden Jahr vor, der dann langsam über einige Jahre auf 35 Euro ansteigt. Das wären Preise, mit denen man etwas bewirken kann.
Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender Eon, Mai 2019


Ab 2020 wird Bosch keinen CO2-Fußabdruck mehr hinterlassen.
Volkmar Denner, Konzernchef von Bosch, Mai 2019


Klimawandel ist keine Science-Fiction. Er findet real statt. Wollen wir das Pariser Klimaabkommen erst nehmen, darf Klimaschutz nicht nur als langfristiges Fernziel verstanden werden. Er muss kurzfristig stattfinden.
Volkmar Denner, Konzernchef von Bosch, Mai 2019


Weltweit bringen Schüler freitags auf den Straßen zum Ausdruck, was wir alle eigentlich schon lange wissen: Die Zeit für Sonntagsreden ist vorbei.
Christof Bosch, Enkel des Firmengründers Robert Bosch, Mai 2019


Beim Klimaschutz muss gehandelt, nicht länger nur angekündigt werden. Das gilt auch für die Industrie, die für mehr als 30 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich is
Christof Bosch, Enkel des Firmengründers Robert Bosch, Mai 2019


Der Platz auf den Radwegen reicht nicht mehr aus. Und er wird in Zukunft noch weniger ausreichen.
Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), Mai 2019


In Dänemark oder Holland planen die Kommunen die Straßen von außen nach innen. Zunächst wird den schwächsten Verkehrsteilnehmern genügend Platz eingeräumt, damit diese sicher unterwegs sein können, also den Fußgängern und Radfahrern. Und erst dann wird geschaut, welchen Rest des Platzes man dem Autoverkehr einräumt.
Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), Mai 2019


Die Folgen der menschlichen Übernutzung zeigen sich deutlicher denn je: im Schwinden der Walder, an ausgelaugten Böden, leergefischten Meeren und im dramatischen CO2-Anstieg.
Hanna Simons, Leiterin Natur- und Umweltschutz beim WWF Österreich, zum IPBES-Bericht, Mai 2019


Es ist wirklich extrem dramatisch, dass sich diese Überschwemmungen ereignen, in Quebec, in Ontario, in New Brunswick. Und es ist wirklich traurig, dass das, was wir für 100-jährige Überschwemmungen hielten, nun alle paar Jahre stattfindet.
Catherine McKenna, Umweltministerin Kanada, Mai 2019


Der Verlust von Arten, Ökosystemen und genetischer Vielfalt ist bereits eine globale und generationsbedingte Bedrohung für das menschliche Wohlbefinden.
Sir Robert Watson, IPBES Chair, Mai 2019


Der Schutz der unschätzbaren Beiträge der Natur für die Menschen wird die entscheidende Herausforderung der kommenden Jahrzehnte sein.
Sir Robert Watson, IPBES Chair, Mai 2019


wir hinterlassen den kindern und kinderskindern zwar artensterben und klimakatastrophe, aber immerhin müssen sie darauf nur sehr wenig erbschaftsteuer zahlen.
Katja Berlin, auf Twitter, Mai 2019


Alexander Gerst hat uns die Verletzlichkeit unseres Planeten vor Augen geführt. Wir sind jetzt in der Pflicht zu handeln.
Armin Laschet, Ministerpräsident NRW, Mai 2019


In Sachen E-Autos setzt VW aus meiner Sicht zu sehr auf große und schwere Fahrzeuge.
Jens Hilgenberg, Vorstand des Dachverbands "Kritische Aktionärinnen und Aktionäre", Mai 2019


Die Macht der deutschen Industrie ist groß. Bis jetzt hat Deutschland beim Klimaschutz die tief hängenden Früchte gepflückt – Windräder aufzustellen ruft nicht gerade die Industrielobby auf den Plan.
Bas Eickhout, Niederländer, Spitzenkandidat der EU-Grünen für die Europawahl, Mai 2019


Ich finde es falsch, den KonsumentInnen die Verantwortung für Klimaschutz zuzuschieben. Wenn das System nicht funktioniert, kannst du die Verbraucher nicht dafür bestrafen, dass sie die Dinge kaufen, die das ­System produziert.
Bas Eickhout, Niederländer, Spitzenkandidat der EU-Grünen für die Europawahl, Mai 2019


Entscheidend ist, den politischen Rahmen zu ändern, damit umweltfreundliches Verhalten belohnt wird.
Bas Eickhout, Niederländer, Spitzenkandidat der EU-Grünen für die Europawahl, Mai 2019


Klimagerechtigkeit hat eine zeitliche und eine räumliche Dimension.
Luisa Neubauer, fff, Mai 2019


Nach wie vor bedienen wir in Europa immer noch das Narrativ, dass der Klimawandel woanders stattfindet. Das lähmt. Wir halten entgegen: Nein, der Klimawandel ist genau hier, hier vor der Tür.
Luisa Neubauer, fff, Mai 2019


Sie hat es wieder getan. Wieder hat Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer internationalen Klimakonferenz über die Bedrohung der Erde gesprochen und versprochen, dass Deutschland klimaneutral wirtschaften werde – irgendwann in Zukunft. Also lange nach ihrer Zeit als Kanzlerin.
Petra Pinzler, in einer Kolumne der Zeit, Mai 2019


Das Urproblem ist das Gewicht, die Masse, die muss runter, denn hohes Gewicht braucht viel Energie, egal welche.
Wolfgang Lohbeck, Mobilitätsexperte, zu schweren Autos, Mai 2019


Ich fordere eine Klimaprämie oder eine Klimadividende.
Maja Göpel, Politökonomin, Mai 2019


Ökonomen sprechen vom größten Marktversagen der Geschichte, da die Preise heute nicht die Wahrheit über die Kosten des Klimawandels sagen und damit auch keine angemessene Lenkungswirkung entsteht.
Maja Göpel, Politökonomin, Mai 2019


Bei der Frage, wie Deutschland bis 2050 klimaneutral wird, geht es um das 'Wie' und nicht um das 'Ob'
Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Mai 2019


Eine Bitcoin-Transaktion hat einen 150.000-mal so hohen Stromverbrauch wie eine Kreditkarten-Nutzung.
Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Mai 2019


Der Verbrauch fossiler Energien muss einen angemessenen Preis bekommen, der sich am CO2-Ausstoß orientiert. Das ist der Schlüssel, um einerseits Auswüchse zu stoppen und die ja längst vorhandenen klimafreundlichen Innovationen schnell in den Markt zu bekommen.
Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Mai 2019


Das Klimaproblem ist so drängend, dass wir nicht so lange warten dürfen, bis die CO2-Bepreisung irgendwann einmal weltweit eingeführt wird.
Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Mai 2019


Wir brauchen einen CO2-Preis, weil wir sein Fehlen als Innovationshemmnis erleben.
Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Mai 2019


Der Verkehr ist bisher das große Sorgenkind der Umwelt- und Klimapolitik. Ökologische Gewinne durch Effizienz sind bisher immer durch schwerere, größere Autos und längere gefahrene Strecken aufgezehrt worden.
Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Mai 2019


Es lohnt sich, Küchenabfälle getrennt zu sammeln. Denn Kartoffel-, Möhren- oder Bananenschalen sind echte Ressourcen. Mit dem daraus hergestellten Kompost wird Kunstdünger und klimaschädlicher Torf ersetzt, Biogas aus Bioabfällen wiederum kann bei der Produktion von Strom und Wärme fossile Brennstoffe ersetzen.
Svenja Schulze, Bundesumweltministerin, Mai 2019


Die CO2-Steuer ist eine Innovationspeitsche.
Ernst Ulrich von Weizsäcker, Mai 2019


Klimaschutz ist auch eine Frage der Haltung.
Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung und Mitinitiator von Drawdown Europe, Mai 2019


Bis zu 5 Grad könnte der zusätzliche Temperaturanstieg bis 2100 betragen, zeigen Studien. Wenn nicht rasch durchgreifende Änderungen erfolgen, würden 100 Millionen Menschen ihren Lebensraum verlieren, die Wasserversorgung auf der Erde sei bedroht und riesige Migrationsbewegungen zu erwarten.
Volker Quaschning, Mai 2019


Die Umstellung auf nachhaltige Energiesysteme wird der größte Investitionstreiber sein, den wir je hatten.
Josef Plank, Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, Mai 2019


Die regionale Energieproduktion ist krisensicher und kann tausende Arbeitsplätze schaffen.
Josef Plank, Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, Mai 2019


Werden wir zu Helden unserer Enkelkinder.
Volker Quaschning, Energiewende-Forscher der HTW Berlin, Mai 2019


Die Klimaberichte der Vereinten Nationen zeigen klar: wir müssen in den nächsten 15-20 Jahren unsere Energieversorgung komplett klimaneutral gestalten, wenn wir die schlimmsten Klimafolgen vermeiden wollen – also weg von Öl, Gas und Kohle.
Volker Quaschning, Energiewende-Forscher der HTW Berlin, Mai 2019




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