Wenn wir keinen Planeten mehr haben, geht es der Wirtschaft nicht gut.
Al Gore


Klimaschutz ist keine Bedrohung, sondern eine große Chance. Wenn wir jetzt klug die politischen Weichen stellen, schlagen wir drei Krisen mit einer Klappe: die Wirtschaftskrise, die Energiekrise und die Klimakrise.
Claudia Kemfert, Energiökonomin DIW, Focus Online Interview 1.12.2009


Umweltschutz ist eine Frage von Technologie, Innovation und wirtschaftlichem Erfolg. Das ist gutes, zukunftsweisendes Geschäft.
Siemens-Chef Löscher, FAZ Interview , Dezember 2009


Wenn wir nur einen Teil der neuen Finanzpakete in eine grüne Wirtschaft investieren, können wir die heutige Krise in das nachhaltige Wachstum von morgen umwandeln. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon aus Anlass des Weltumwelttages am 5. Juni 2009


In Michigan sage ich meinen Leuten immer: Wenn ihr die Worte Klimaerwärmung oder Klimawandel hört, dann denkt bitte an Jobs, Jobs, Jobs.
Jennifer Granholm, Gouverneurin von Michigan auf der Windpower in Chicago, Mai 2009


Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ist höher als je zuvor in den letzten 800.000 Jahren. Treibhausgase kann man nicht sehen, deshalb vergisst man leicht, dass sie sich schnell ansammeln. Den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen unter Kontrolle zu bringen, ist eine riesige Herausforderung. Ich hoffe, die Präsentation dieser Zahl in der Öffentlichkeit veranlassen sowohl Regierungen als auch die Märkte, so schnell wie möglich den Weg zu einer CO2-armen Wirtschaft einzuschlagen.
Kevin Parker, Leiter des Asset Managements der Deutschen Bank bei der Eröffnung einer Tafel zur Anzeige der Treibhausgase in New York, Juni 2009


Der Ruin von Finanzwirtschaft und der realen Wirtschaft ist, wenn auch mit großen Schwierigkeiten, zu überwinden - ein durch den Klimawandel ruinierter Planet dagegen nicht.
Prof. Dr. Klaus Töpfer


Klimaschutz hat das Potenzial, der Wachstumstreiber des 21. Jahrhunderts zu werden.
Peter Löscher, Vorsitzender der BDI-Initiative 'Wirtschaft für Klimaschutz' und Vorstandschef der Siemens AG, August 2009


Wenn die ökonomischen Anreize so gesetzt werden, dass Naturerhalt honoriert wird, dann werden die wirtschaftlichen Akteure selbst Ideen und Know-how entwickeln, um Naturschutz kostengünstig und effizient zu betreiben.
UFZ-Landschaftsökonom Frank Wätzold, Sept. 2009


Die jüngste Geschichte mit den Aktien- und Immobilienmärkten zeigt, dass unsere Systeme inhärent instabil sind. Und – auch wenn wir es noch nicht bemerken – unsere Systeme der Energienutzung, unsere Behandlung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, unsere Nutzung von Grundwasser sind inhärent instabil.
Meadows, 2008


Unternehmen werden künftig nur dann erfolgreich sein, wenn sie den Zusammenhang von Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung, also Nachhaltigkeit, in seiner ganzen Tragweite verstehen und in konsequentes Handeln umsetzen.
Monika Bruckmann, Leiterin des UIB Umweltinstituts Bruckmann, Oktober 2009


Die Industrieländer müssen sich unverzüglich dazu verpflichten, die Treibhausgasemissionen in einem Maß zu reduzieren, das weit über dem globalen Durchschnitt liegt.
...
Das Problem des Klimawandels ist lösbar; viele der benötigten Technologien sind heute schon vorhanden, andere können mit den geeigneten Anreizen entwickelt werden.
...
Das Einzige, was wir nicht haben, ist Zeit.
aus dem Kommuniqué von Kopenhagen , 2009, unterzeichnet von über 500 internationalen Unternehmen, u.a. Allianz, Deutsche Telekom und die Otto-Gruppe


In einer zerstörten Welt, kann man auch nicht erfolgreich wirtschaften.
Dalai Lama, Interview mit Franz Alt 2004


Klimaschutz ist kein Arbeitsplatzkiller, wie die meisten US-Bürger noch immer befürchten, sondern der Arbeitsplatzknüller wie Deutschland seit Jahren beweist. 70% der hierzulande produzierten Windräder gingen 2009 ins Ausland. Die Branchen der Erneuerbaren Energien in Deutschland haben in den letzten Jahren 285.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Tendenz stark steigend.
Franz Alt, Sonnenseite, Dezember 2009


Nur wer künftig die Umwelt in das Geschäft mit einbezieht, hat langfristig bessere Chancen.
Klaus Günther


Die Unternehmen werden inzwischen vermehrt von Investoren auf Klimaschutzfragen angesprochen.
Studie "Klimaschutz durch Kapitalanlagen", adelphi, BMU, 2010 Walter Kahlenborn, Hauke Dierks, Daniel Wendler, Matthias Keitel


Für viele Unternehmen bedeutet der Klimawandel zugleich Chance und Risiko: Stellen sie sich den Anforderungen des Klimawandels und richten sie ihre Geschäftspolitik darauf aus, so bietet das für sie erhebliche Wachstumspotenziale. Stellen sie sich diesen Anforderungen nicht, so kann das ihre Profitabilität entscheidend beeinträchtigen.
Studie "Klimaschutz durch Kapitalanlagen", adelphi, BMU, 2010 Walter Kahlenborn, Hauke Dierks, Daniel Wendler, Matthias Keitel


Investoren, die mit ihrer Kapitalanlage tatsächlich positive Auswirkungen auf Klima und Umwelt auslösen möchten, können dies über Klima- und Nachhaltigkeitsfonds erreichen.
Walter Kahlenborn, Hauke Dierks, Daniel Wendler, Matthias Keitel, Studie "Klimaschutz durch Kapitalanlagen", adelphi, BMU, 2010


Unternehmen und Regierungen auf regionaler, kommunaler und lokaler Ebene stehen in der „ersten Reihe“ bei der Entwicklung, Vergrößerung und dem Einsatz neuer CO2-armer Technologien. Dank ihrer Vorreiterrolle und ihren Erfahrungen erhalten die Nationalregierungen Fallstudien über die praktische Anwendbarkeit neuer Technologien.
UNFCCC-Generalsekretär Yvo de Boer, Bonn, Juni 2010


Die Finanzwirtschaft muss und wird in den kommenden zwei Jahrzehnten als Katalysator eine Schlüsselrolle im Klimaschutz einnehmen.
Joachim Faber, Mitglied des Vorstands der Allianz SEl, Mai 2010, auf dem Klimaschutzdialog Wirtschaft und Politik


Jede Privatanlegerin und jeder Privatanleger kann durch die bewusste Lenkung des Kapitals zum Klimaschutz beitragen.
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, 2010


Klimafreundliche Kapitalanlagen stärken die institutionellen Rahmenbedingungen für den Klimaschutz und tragen zur Formulierung stringenterer Klimaschutzpolitiken in den Unternehmen bei.
Walter Kahlenborn, Hauke Dierks, Daniel Wendler, Matthias Keitel, Studie "Klimaschutz durch Kapitalanlagen", adelphi, BMU, 2010


Um als Unternehmen weiterhin erfolgreich zu sein, müssen ökologische und soziale Gesichtspunkte im Kerngeschäft verankert werden.
Michael J. Inacker, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Außenbeziehungen und Geschäftsführender Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates der Metro AG.
Mai 2010, auf dem Klimaschutzdialog Wirtschaft und Politik


Der potenzielle Nutzen einer Zukunft auf Grundlage erneuerbarer Energieträger ist vielfältig: für den Klimawandel, die Sicherung der Energieversorgung und die Schaffung nachhaltiger, zukunftsorientierter Arbeitsplätze.
Arthouros Zervos, Präsident des European Renewable Energy Council - EREC zum Bericht "Re-thinking 2050", April 2010


Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein Treiber für unsere Wirtschaft. Dies zeigte sich in der Krise
Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft , September 2010


Wenn wir den Schwellenländern zeigen, dass sich mit Klimaschutz und technologischen Durchbrüchen Wohlstand mehren lässt, dann erhöhen wir auch die Chancen für ein ambitioniertes internationales Klimaschutzabkommen.
Michael Otto, der Chef des Otto-Konzerns und der 2 Grad Unternehmer-Initiative


Es geht darum, die Technik in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Wenn wir an unsere Enkelkinder denken, müssen wir uns um null Emissionen bemühen.
Takeshi Yoshida, Chefmanager von Lexus


Der neue Zyklus muss "grün" sein.
Faktor Fünf, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Karlson Hargroves, Michael Smith, Einleitung, 2010 zum nächsten Kondratjew-Zyklus


Die Menschen haben erkannt, dass wir selbst für die Zukunft unserer Kinder verantwortlich sind. Deswegen wird der Markt für ökologische Geldanlagen unabhängig von politischen Stimmungen auch weiterhin stark wachsen
Horst P. Popp, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Umweltbank, Oktober 2010 anläßlich der Verleihung der B.A.U.M. Umweltpreises


Großer Wandel steht uns bevor. Noch nie stand die Menschheit, standen wir vor so einer überwältigenden Aufgabe.
Faktor Fünf, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Karlson Hargroves, Michael Smith, Einleitung, 2010


Der Import von Nahrung, Brennstoffen und Rohmaterialien wird immer weniger ausreichen, wenn die Lieferanten in anderen Weltgegenden unter Dürre und Überschwemmungen leiden.
James Lovelock, in "Gaias Rache, Warum die Erde sich wehrt", 2006


Es kostet am meisten und fügt der Wirtschaft den größten Schaden zu, wenn wir im Kampf gegen den Klimawandel versagen.
Jürgen Trittin, Bundesumweltminister, 2002


Das Wissen um Klimaveränderung und die Interpretation von Klimadaten werden in der Zukunft immer wichtiger für die Finanzbranche.
Ernst Rauch, Leiter des Klimazentrums des Rückversicherers Munich Re, Januar 2011


Es geht nicht nur um den Klimawandel. Es geht um Gesundheit, es geht um nationale Sicherheit. Und um Geschäftsmöglichkeiten.
Arnold Schwarzenegger




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