Die Mobilität, wie wir sie heute praktizieren, ist nicht zukunftsfähig.
Horst Köhler bei der ADAC Preisverleihung Gelber Engel, 14. Januar 2010


Die Zukunft gehört dem, der als erster die Kraft der Sonne in den Tank packt, mit Wasserstoff überholt oder CO2-frei vorankommt.
Horst Köhler bei der ADAC Preisverleihung Gelber Engel, 14. Januar 2010


Deutschland soll Leitmarkt für Elektromobilität werden.
Angela Merkel, ADAC Motorwelt, Januar 2010


Öl hat keine Perspektive.
Linde-Chef Wolfgang Reitzle, ADAC Motorwelt, Februar 2010


Das kommende Jahrzehnt wird eine Dekade des Aufbruchs und Umbruchs.
Winfried Hermann, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, ADAC Motorwelt, Februar 2010


Nur mit einer neuen Mobilitätskultur und einer nachhaltigen Mobilitätspolitik werden wir (Auto-)Mobilität auf Dauer für alle sichern.
Winfried Hermann, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, ADAC Motorwelt, Februar 2010


Die Verbesserung der städtischen Lebensbedingungen durch die Einführung der Motorwagen kann man kaum überschätzen. Die Straßen bleiben sauber, sind staub- und geruchlos, befahren von Fahrzeugen, die sich auf Gummireifen sanft und geräuschlos dahinbewegen und einen großen Teil der Nervenbelastung des modernen Lebens ausschalten.
amerikanische Zeitung, Juli 1899


Ein Fußgänger ist ein Verkehrsteilnehmer, bei dem Fahrer und Fahrzeug eins sind.
Gerichtsurteil


Man darf die Motorisierung nicht nur negativ sehen; sie hat auch positive Seiten. Denken Sie nur an den Rückgang der Pferdediebstähle!
Gary Cooper, amerikanischer Filmschauspieler, 1901-1961


Mit einer vollständigen Umstellung auf E-Fahrzeuge ließe sich der Energiebedarf von PKW um 75 Prozent senken. Dieser Strombedarf ließe sich vollständig durch Windenergie decken.
Studie VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., Juni 2009


Bald wird man überall hinfahren können, nur wird es sich nicht mehr lohnen, dort anzukommen.
Konrad Lorenz


Für die Zukunft nimmt ein Trend immer deutlicher Form an:
Die vollständige Elektrifizierung des Antriebs.
Daimler-Chef Dieter Zetsche - November 2008


Wenn Sie fliegen, zerstören Sie das Leben anderer Menschen.
George Monbiot, Hitze - Wie wir verhindern, dass die Erde sich weiter aufheizt und unbewohnbar wird, 2006


Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte.
Bundespräsident Horst Köhler, Focus Interview, März 2010


Wissen Sie, das Auto wird bleiben. Aber es braucht Konkurrenz. Wir müssen nicht nur entschlossen umweltfreundlichere Autos entwickeln. Wir müssen auch rechtzeitig über neue Mobilitätskonzepte nachdenken.
Bundespräsident Horst Köhler, Focus Interview, März 2010


Bereits heute gewinnt unser Produktionswerk in Spartanburg über 63% seines Energiebedarfs aus Methangas – dem Nebenprodukt einer benachbarten Mülldeponie ... Für uns ist das nicht gut genug… Deswegen werden wir auch nicht aufhören, bis wir unsere Fabriken ausschließlich mit erneuerbaren Energien betreiben. Ideen und Visionen über alternative Energiequellen haben wir genug. So produzieren wir im BMW-Werk Rosslyn in Südafrika und in der BMW Welt in München Energie aus der Kraft der Sonne. Im BMW Werk Leipzig planen wir die Nutzung von Windkraft. Und schon bald könnte natürliche Wärme aus der Erde erneuerbare Energie für unseren Standort München liefern.
Autohersteller BMW in einer großen Anzeige in der Süddeutschen Zeitung am 13./14. Februar 2010


Der Bundespräsident meint zu Recht, dass Umweltsteuern zu einer Ökologisierung der Wirtschaft beitragen. Zudem bringen sie eine stärkere Nachfrage nach sparsameren Autos, womit wiederum Benzin und Geld gespart werden kann. Höhere Spritpreise machen also das Autofahren nicht unbedingt teurer.
Franz Alt, Buchautor und Fernsehmoderator, März 2010


Bei keiner anderen Erfindung das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.
Adam Opel, Gründer der Firma Adam Opel GmbH


Wer in der Automobilindustrie jetzt nicht energisch auf Elektromobilität setzt, der wird bald nicht mehr wettbewerbsfähig sein.
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, auto motor sport-Kongress, Stuttgart, April 2010


Das Steinzeitalter ist nicht aufgrund eines Mangels an Steinen zu Ende gegangen. Und so wird auch das Erdölzeitalter nicht wegen eines Mangels an Erdöl zu Ende gehen.
Klaus Töpfer, ehemaliger deutscher Umweltminister


Mobilität ist einer der größten Klimasünder.
Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bahn


Höhere Benzinpreise wären fair.
Franz Alt, Buchautor und Fernsehmoderator


Jeder will zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß.
Alois Glück, Dt. Politiker u. Journalist


Fliegen ist Sünde
Toralf Staud / Nick Reimer, Wir Klimaretter, 2007


Der Anfang vom Ende des Ölzeitalters ist da.
Daimler-Chef Dieter Zetsche auf dem World Mobility Forum in Stuttgart, Januar 2009


Deutsche Autobauer setzen auf schnelle und teure Protzautos, die sind im globalen Maßstab unverantwortlich und nur noch einer Elite verkäuflich. Daher wäre die Automobilindustrie gut beraten, schleunigst aufzuwachen und auf kleine, effiziente und klimafreundliche Fahrzeuge umzusteigen.
Winfried Hermann, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Bundestages, April 2010


Wäre es im Sinne der Gleichbehandlung der Verkehrsträger nicht gerecht, die Aussetzung der Energiesteuer für Kerosin und Schiffstreibstoff zu beenden?
Bundespräsident Horst Köhler auf dem Weltverkehrsforum, Mai 2010


Ich spreche mich dafür aus, dass wir an die Steuerbefreiung des Flugbenzins rangehen. Sie ist ein Wettbewerbsnachteil für andere Verkehrsmittel wie die Bahn.
Christian Ruck, stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Interview FOCUS, Mai 2010


Die geländegängigen Luxuslimousinen, die einen Stierfänger vorne dran haben, sind im Grunde genommen die Allerschlimmsten. In Deutschland dürfen Sie ja fast nirgends Off-Road fahren.
... Das ist Viagra in Chrom.
Gerd Lottsiepen, Verkehrsclub Deutschland, Interview Tagesschau, Januar 2007


Es muß peinlich werden, große Autos zu fahren und Energie zu verschwenden, als gäbe es kein Morgen.
Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Institits in Essen, Juni 2009


Die Alternativen zum Auto müssen attraktiver werden, vor allem der öffentliche Verkehr.
Micha Hilgers, Psychoanalytiker, Interview Zeit, Juni 2003


Auch einen Bus können Sie attraktiver machen. In Würzburger Bussen war einmal die Kunst dortiger Designstudenten zu sehen.
Micha Hilgers, Psychoanalytiker, Interview Zeit, Juni 2003


Am Anfang muss die Botschaft stehen: Es geht nicht gegen das Auto, sondern um neue Optionen für die Verkehrsteilnehmer.
Micha Hilgers, Psychoanalytiker, Interview Zeit, Juni 2003


Selbst wenn sich die Zugrestaurants nicht rechnen, sind sie doch Image-Träger. Man muss auf das Lebensgefühl der Kunden achten, denn genau das verbinden sie mit dem Auto.
Micha Hilgers, Psychoanalytiker, Interview Zeit, Juni 2003



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